Geschäftsstelle "Standortförderung Limmattal" - Riedstrasse 6 - CH-8953 Dietikon - Tel. 044 740 22 05
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+++ Schlieren: Immotalk am 21. September 14:00 Uhr - Stadtsaal Salmen +++
 
 

 


 

Geniale Raumentwicklung PDF Print E-mail

Geniale Raumentwicklung

Das Flussland Limmattal - eine Entwicklungsregion von nationalem Interesse.

 

Agglomerationspark Limmattal - Die grüne Klammer entlang des Flusses 


 

Kulturlandschafts- und Freiräume als attraktive Querspangen - Unüberbaute Bereiche sind Bewegungsraum und bilden zugleich die Zugänge für Fussgänger und Radfahrer zum Limmatraum und zu den Landschaftsräumen an den Hangflanken. Ihnen kommt damit hohe Bedeutung zur Raumgliederung, Raumvernetzung und zur Identifikation zu. Sie werden von Siedlungselementen weitgehend freigehalten und stehen als multifunktionale Kulturlandschaft sowohl der produktiven Nutzung (Landwirtschaft) als auch der reproduktiven Nutzung (Erholung) zur Verfügung. Die für diese Nutzungen nötigen Einrichtungen sind besonders sorgfältig einzugliedern.

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"Chance Gubrist" - Ein Projekt fürs ganze Limmattal 


 

Der Bau der dritten Röhre am Gubrist schafft raumplanerische Entwicklungsmöglichkeiten für das ganze Limmattal. Die geplante Überdeckung auf gegen 300 Metern bietet Chancen, hier zukunftsversprechende Objekte und Unternehmungen mit Potential anzusiedeln.

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Die Stadtbahn als Grossprojekt 


 

Das Limmattal mit seinen 145'000 Einwohnern in zwei Kantonen ist ein urbaner Entwicklungsraum in der Agglomeration Zürich und denkt voraus. Zusammengefasst werden diese Bestrebungen insbesondere unter der Aegide der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL). Das Projekt der Stadtbahn (Linienführung) steht im Zentrum.

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Dietikon: Das Limmatfeld - Leben im jüngsten Stadtteil 


 

Zwischen dem bestehenden Zentrum von Dietikon und dem Naherholungsgebiet entlang der Limmat entsteht in den nächsten Jahren ein Lebensraum für Menschen mit besonderen Ansprüchen. Das Limmatfeld bietet Raum für Menschen, die Bewährtes schätzen und sich Neuem gegenüber aufgeschlossen zeigen. So verbindet das Limmatfeld als moderner Mix aus Wohn-, Arbeits- und Lebensraum Stadt und Land, Mobilität und lokale Verwurzelung, öffentliches Leben und Privatsphäre - oder kurz traditionelle Werte und individuelle Trends.

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Im Dietiker "Industrie" entsteht ein neues Verkehrskonzept 


 

Ein Verkehrsplan, ein Parkierungskonzept, Gespräche mit den Grundeigentümern und die Planung des S-Bahn-Station Silbern: Im Dietiker "Industrie" ist das Projekt "Zukunft Gebiet SLSein Schwerpunkt der Stadtentwicklung. Die neue Ausgabe von Panorama, das Magazin des Dietiker Indsutrie- und Handelsverein, berichtet ausführlich über den Stand der Dinge.

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Dietikon-Niderfeld: Stadtteil für 2000 Einwohner

 

 

Im Niderfeld entsteht einerseits ein attraktiver Stadtteil für Wohnen, Freizeit, Gewerbe und Dienstleistungen, andererseits soll dem Wunsch nach grosszügigen Grünflächen gebührend Rechnung getragen werden. Gerechnet wird mit 2000 neuen Einwohnerinnen und Einwohnern und rund 3000 möglichen Arbeitsplätzen. Zwei Haltstellen der geplanten Stadtbahn Limmattal sollen ins Niderfeld kommen. 

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Schlieren: Die ehemalige Wagi - Ein europäisches Biotechzentrum

 

 

Auf dem Areal der früheren Wagi deutet nichts mehr auf die frühere Nutzung hin. Wer heute die ehemalige Industriemeile entlang geht, trifft auf Handwerksbetriebe, Restaurants, Lebensmittelläden, Fernsehstudios – und eine stattliche Anzahl Biotechnologie-Firmen, darunter die börsenkotierte Cytos oder die von der Roche übernommene Glycart.

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Schlieren Rietbach: Ein weiterer Sprung nach vorn


 

Im Schlieremer Industriegebiet Rietbach verfolgt die Stadt Schlieren in enger Zusammenarbeit mit den, in der IG Rietbach organisierten, Grundeigentümern vier Ziele: Schaffung eines städtebaulich und architektonisch gut gestalteten Stadtteils unter Beachtung der Bedürfnisse von Investoren und Nutzern, die Ansiedlung von zukunftsorientierten Organisationen zwecks Clusterbildung, die Wahrnehmung der Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung und die besondere Berücksichtigung der Verkehrserschliessung und des Verkehrsaufkommens. 

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