Am 15. September fand in der ehemaligen NZZ-Druckerei der Anlass „die besten 100 Startups der Schweiz“ statt.

Überdurchschnittlich viele Startups stammen aus der Digitalbranche. Auch die Med-respektive Biotech-Branche ist mit insgesamt 32 Unternehmen gut vertreten.

Auf Platz 1 im Ranking schafft es zum zweiten Mal in Folge das Lausanner Startup LESS, welches stromsparende Lichtquellen herstellt, die dünner als ein menschliches Haar sind und so für LEDs eine ernsthafte Konkurrenz darstellen. Auf dem zweiten Platz landet das Freiburger Start Bcomp, die sich auf die Herstellung von superleichten naturfaserverstärkten Werkstoffen spezialisiert hat. Das Zürcher Jungunternehmen Knip aus der IT-Branche belegt den dritten Platz. Der digitale Versicherungsmakler konnte sich im letzten Jahr eine Finanzierung von 15 Millionen Franken sichern. Dies sei die bisher grösste Finanzierungssumme für ein Fintech-Unternehmen in der Schweiz.

Das Ranking der Top-100 Startups wurde 2011 von Beat Schillig und Jordi Monteserrat vom IFJ Institut, das in Schlieren angesiedelt ist, ins Leben gerufen. Mitinitiant ist das Luzerner Journalistenbüro Niedermann und finanzielle Unterstützung gibt es von der Gebert Rüf Stiftung und der Swiss Private Equity & Corporate Finanve Association (SECA).

Die gesamte Liste der Top 100 Schweizer Startups 2016 finden Sie unter diesem nachfolgenden Link: