​13. 01.2017 – Sie gehen nach Bern, Genf und überall hin; aber sie kommen auch ins Limmattal! Die Delegation chinesischer Journalisten, die im Gefolge des Staatsbesuchs des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping bei Bundespräsidentin Doris Leuthard in der Schweiz unterwegs ist.

Das Thema für ihr Schweizer Besuchsprogramms lautet „Innovation und Kreativität“ und deshalb steht der Schlieremer „Start Up Space“ an der Wiesenstrasse 5 im Sony-Gebäude mit auf der Besichtigungsliste.

Denn dieser Ort ist schweizweit genau der richtige Hub, wo zahlreiche neue Business-Ideen generiert werden. Hier hat das Institut für Jungunternehmen (IFJ) von Beat Schillig seinen Sitz mit dem „venturelab“, einer Initiative, die dazu dient, Start-Up Talente zu erfolgreichen Unternehmern zu machen.

Präsentiert werden in Schlieren beim Empfang der Chinajournalisten auch die Startups InSphero, die mit neuartigen Technologien im Medizinalbereich tätig ist und greenTEG, welche thermoelektrische Sensoren und Generatoren entwickelt, produziert und vermarktet, beides ETH-Spin-offs. Jordi Montserrat (links im Bild oben) spricht über das Top 100 Ranking innovativster Unternehmungen.

Unter dem Motto eines chinesischen Sprichworts: „Sich einmal sehen ist besser als sich hundertmal zu hören“, nutzten die Organisatoren in Schlieren die Möglichkeit, die Limmattaler Innovationskultur bis nach Chengdu, der Hauptsstadt der Provinz Sichuan, zu tragen oder in zahlreiche landesweite chinesische Publikationen wie den „Economic Observer“ – ein Wochenblatt – oder China News Daily. Die Standortförderung Limmattal ist überzeugt, dass solche Initiativen segensreich sind für die ganze Region. Bruno Hofer
10.01.2017. – Gipfelikönig Fredy Hiestand ist jetzt in Afrika unterwegs. Gemäss einem Bericht in der Weltwoche hilft er neuartige Mischkulturen aufzubauen die auf biologischer Basis beruhen und sich „Agroforst“ nennen. Der Pionier und Innovator hilft damit seinem Freund Johann Dähler, der in den Wirren der Elfenbeinküste Haus und Hof räumen und fluchtartige das Land verlassen musste. Wiederaufbau heisst das Gebot der Stunde. Weltwoche